Das Finale des 69. Eurovision Song Contest findet am Samstag, dem 17. Mai 2025, in der St. Jacobshalle statt. Die Semifinals werden am Dienstag, dem 13. Mai, und am Donnerstag, dem 15. Mai, ausgetragen.
Basel wurde als Austragungsort für die teilnehmenden öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ausgewählt, nachdem in einem wettbewerbsorientierten Bewerbungsverfahren unter anderem die Einrichtungen des Veranstaltungsortes, die lokale Infrastruktur und die Fähigkeit, Tausende von Besucherdelegationen, Fans und Journalist*innenen aus der ganzen Welt unterzubringen, geprüft worden waren.
Martin Österdahl, Exekutivbeauftragter des Eurovision Song Contest, sagte:
„Die EBU ist begeistert, dass Basel als Gastgeberstadt für den Eurovision Song Contest 2025 ausgewählt wurde. Der Wettbewerb wurde 1956 in Lugano in der Schweiz ins Leben gerufen und es ist großartig, ihn fast 70 Jahre später an seinen Geburtsort zurückzubringen.
Die strategische Lage Basels am Schnittpunkt Europas macht es zum idealen Schauplatz für eine Veranstaltung, die die Kraft der Musik feiert, Menschen über Grenzen hinweg zu verbinden.
Mit seiner einzigartigen Mischung aus Tradition und Innovation spiegelt Basel den Geist des Eurovision Song Contest wider. Die außergewöhnliche St. Jakobshalle und die herausragende Gastfreundschaft der Stadt werden den Delegationen, KünstlerInnen und Fans gleichermaßen ein unvergessliches Erlebnis bescheren.
Nach den Wettbewerben in der italienischen und französischen Schweiz in den Jahren 1956 und 1989 freuen wir uns, den Eurovision Song Contest zum ersten Mal in die deutsche Schweiz zu holen. Gemeinsam mit dem Host Broadcaster SRG SSR und der Stadt Basel werden wir am Rheinufer ein spektakuläres Fest der Musik veranstalten, das weit über die Bühne hinausstrahlt.“
Reto Peritz und Moritz Stadler, die Joint Executive Producers der SRG SSR für den Eurovision Song Contest 2025, fügen hinzu:
„Wir waren beeindruckt von der Qualität der Bewerbungen der Städte! Alle vier Städte, insbesondere Genf und Basel in der Finalrunde, haben mit kreativen Ansätzen und einem sehr konstruktiven Vorgehen um den Titel „Host City“ gekämpft. Ein solches Engagement ist keineswegs selbstverständlich. Unser Dank geht deshalb an alle Städte, die sich beworben haben. Und herzlichen Glückwunsch an Basel! Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen, um den ESC zu einem unvergesslichen Erlebnis für die ganze Bevölkerung zu machen.“
„Es ist eine große Ehre für Basel, das größte Live-Musik-Event der Welt ausrichten zu dürfen“, so Conradin Cramer, Basler Regierungspräsident. „Wir freuen uns auf diese fantastische Gelegenheit, Basel der Welt als weltoffene Kulturstadt im Herzen Europas zu präsentieren. Als offene Stadt im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und der Schweiz überwinden wir täglich Grenzen aller Art. Das passt perfekt zum Eurovision Song Contest. Wir freuen uns schon jetzt auf unsere Gäste aus ganz Europa: Willkommen in Basel!“
Die Entscheidung über die Gastgeberstadt 2025 soll am 30. August 2024 bekanntgegeben werden. Im Rennen sind noch Basel und Genf.
Ausschlaggebend für die Bewertung der eingereichten Bewerbungen waren Kriterien wie Arena-Konzept, öffentliche Verkehrsanbindung, Nachhaltigkeit, verfügbare Hotelunterkünfte, Sicherheits- und Entsorgungskonzepte, Investitionen, Veranstaltungserfahrung sowie Unterstützung und Motivation durch die Stadt als Ganzes und viele weitere Faktoren. Die Bewerbungen der Städte Basel, Genf, Zürich und Bern/Biel wurden in den letzten Wochen von einer Arbeitsgruppe des Eurovision Song Contest Kernteams sorgfältig geprüft und in Vor-Ort-Sitzungen mit Delegationen der Städte vertieft.
Die Bewertung umfasste quantitative und qualitative Kriterien sowie das Engagement und die kreativen Ideen der Bewerberstädte mit dem Ziel, den Eurovision Song Contest 2025 zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen.
Die sorgfältige Bewertung der eingereichten Bewerbungen wurde von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) überwacht. Das ESC 2025-Steuerungskomitee unter der Leitung von SRG-Generaldirektor Gilles Marchand folgte der Empfehlung des Kernteams und entschied sich für die beiden Städtebewerbungen, die am besten abgeschnitten haben und nun weiter vertieft werden sollen: Basel und Genf.
Die endgültige Entscheidung wird für Ende August erwartet.
Der Regierungsrat des Kantons Basel hat eine Pressemitteilung herausgegeben, in der eine Zusammenarbeit mit der deutschen Grenzstadt Lörrach angestrebt wird unter dem Motto "Crossing Borders".
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